Softwareentwicklungspraktikum (SEP)
| Bezeichnung | Softwareentwicklungspraktikum (SEP) |
|---|---|
| Modulnummer | 4220000010 |
| Lehrende | Prof. Thomas M. Deserno |
| Leistungspunkte | 7 |
| Semesterwochenstunde | 6 |
| Anzahl Semester | 1 |
| Turnus | sommersemester |
| Präsenszeit (Stunden) | |
| Selbststudium (Stunden) | |
| Workload (Stunden) | 210 |
| Lernformen | |
| Sprache | |
| Medienform | |
| Inhalte |
Vorgestellte ProjekteSIDD - Smart Incident Detection DroneBetreuer: Julian Bollmann (julian.bollmann@plri.de), Diana Baumgärtel (diana.baumgaertel@plri.de) Hintergrund
Aufgabe
Organisatorisches
DRS-AR - Digital Rescue Sheet with Augmented RealityBetreuer: Viktor Sobotta (viktor.sobotta@plri.de), Diana Baumgärtel (diana.baumgaertel@plri.de), Hintergrund
Aufgabe
Organisatorisches
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| Literatur | |
| Lehrveranstaltungen | |
| Qualifikationsziele | Nach Abschluss es Moduls, sind die Studierenden in der Lage, ein größeres Softwareentwicklungsprojekt erfolgreich im Team zu bearbeiten. Sie können nach systematischen Methoden der Softwaretechnik, die Anforderungen für das zu entwickelnde System ermitteln, diese in ein Design umsetzen, die zu entwickelnde Software realisieren und testen. |
| Prüfungsmodalitäten | Generative KI-Tools (z. B. ChatGPT, GitHub Copilot) dürfen unterstützend beim Programmieren und Verfassen von Dokumentationen genutzt werden. Die Arbeit muss überwiegend eigenständig erstellt werden, und jede Nutzung von KI ist transparent im Dokument oder Code zu vermerken. Studierende sind für den Inhalt und die Qualität der Arbeit verantwortlich. |
| Studiengänge | |
| Studip URL | Studip |


